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Martin Sirk gibt ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Wordly Veranstaltern hilft, die tatsächlichen Sprachbedürfnisse ihres Publikums zu verstehen. Bei einer Konferenz aktivierten die Organisatoren Wordly hauptsächlich für eine kleine Gruppe japanischer Delegierter, da sie davon ausgingen, dass sie nur wenige Sprachen verwenden würden. Nach Durchsicht der Analysen stellten sie fest, dass die Teilnehmer auf 16 verschiedene Sprachen zugegriffen hatten. Dadurch wurde eine versteckte Nachfrage aufgedeckt, von der sie nie gewusst hätten. Martin erklärt, wie dieser datengestützte Ansatz die Tür zu Sitzungen öffnet, die in mehreren Muttersprachen abgehalten werden, wodurch eine integrativere und flexiblere Kommunikationsumgebung als je zuvor geschaffen wird.