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Wir freuen uns, einen neuen Forschungsbericht zu veröffentlichen, den Stand der mehrsprachigen Zusammenarbeit 2022, eine umfassende globale Studie von Dimensional Research, die umfassende Einblicke von Tagungs- und Eventmanagern in Unternehmen zu Trends, Herausforderungen und Initiativen im Bereich Dolmetschen und Übersetzen bietet, die sich auf die mehrsprachige Zusammenarbeit auswirken. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die meisten Tagungs- und Veranstaltungsplaner in Unternehmen zwar einen deutlichen Anstieg mehrsprachiger Besprechungen verzeichnen, die meisten jedoch nicht regelmäßig Dolmetschen anbieten, um die Sprachlücke zu schließen.
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77% der Befragten beobachteten in den letzten 12 Monaten einen Anstieg der mehrsprachigen Teilnehmer. 58% gaben an, dass über 25% ihres Publikums eine andere Sprache sprechen als der Moderator. Wie erwartet war ein Hauptgrund für diesen Anstieg die Umstellung auf virtuelle Veranstaltungen während der Pandemie. Da die COVID-Beschränkungen nachlassen, gehen 72% immer noch davon aus, dass sich der Trend zur Mehrsprachigkeit im nächsten Jahr fortsetzen wird. Trotz der Anzahl mehrsprachiger Veranstaltungen bieten jedoch nur 33% regelmäßig Dolmetschleistungen an.
Zu den weiteren wichtigen Ergebnissen der Studie State of Multilingual Collaboration 2022 gehören:
Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass Vertriebs- und Marketingfachleute, die für die Planung und Verwaltung mehrsprachiger Tagungen und Veranstaltungen verantwortlich sind, die Inklusivität und das Engagement erhöhen wollen, um mehr globale Mitarbeiter, Kunden und Partner zu erreichen. Sie bestätigt auch, dass Sprachbarrieren ein erhebliches Hindernis darstellen, selbst wenn die Teilnehmer etwas Englisch sprechen.
Obwohl Lösungen für menschliches Dolmetschen immer noch beliebt sind, bestätigten die Befragten, dass eine wachsende Nachfrage nach technologiegestützten Lösungen besteht. Die Befragten gaben an, dass sie Lösungen wünschen, die für die Teilnehmer einfach zu bedienen sind (63%), alle gesprochenen Sprachen unterstützen (56%) und es den Teilnehmern ermöglichen, Audio anzuhören oder Bildunterschriften zu lesen (48%).
Eine Zusammenfassung der Forschungsergebnisse finden Sie in der Forschungs-Infografik.
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